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Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 10.00 - 19.00 h
Samstag: 10.00 - 18.00 h

Musikhaus Berthold & Schwerdtner
im Königsbau, Stuttgart.




















Glossar

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 



A
Akkordzither
Die Akkordzither wird auch Gitarrenzither genannt. Sie ist leicht zu spielen. Die Saiten liegen im Gegensatz zur Konzertzither senkrecht und jede Saite ist auf der Decke benannt. Links sind die fertigen Akkorde, die man nicht greift, sondern nur anschlägt und rechts davon die chromatisch angeordneten Melodiesaiten. Der Umfang des Instruments variiert; von 3-9 Akkorden, auch erweiterte, wobei 5 und 6 Akkorde die üblichsten sind. Bei den Melodiesaiten wird in der Regel zwischen 1- und 2-chörig unterschieden.



B
Banjo
Das Banjo besteht aus einem Holz- oder Metallkessel in dem ein Ring ist, an dem das Fell mit Spannschrauben befestigt wird. Auf dem Fell, welches an ein Tambourin erinnert, befindet sich der Steg, der durch den Druck der Saiten fixiert ist. Es gibt verschiedene Banjoarten; das 6-saitige Gitarrenbanjo, das 5-String Banjo, das 4-saitige Tenorbanjo und das kleiner Mandolinbanjo.

Blockflöte
Die Blockflöte hat viele Namen, im Deutschen ist es der hölzerne Einsatz im Mundstück (der sog. Block), der zusammen mit Kernspalt und Labium für die Tonerzeugung verantwortlich ist, welcher dem Instrument den Namen gibt. In andern Sprachen ist der süsse oder feine Klang des Instrumentes namensgebend: Flauto dolce oder Flûte douce, oder die Form (Flûte à bec, Schnabelflöte) wie auch der Verwendungszweck: \'recorder\' im Englischen (mit kleinen Flötchen wurden den Singvögeln Melodien beigebracht, eingeprägt oder ihnen gleichsam aufgezeichnet = to record). Wie auch immer, die Blockflöte ist eines der ältesten Musikinstrumente. Den Höhepunkt ihrer Bedeutung erlebte sie in der Renaissance, wo bereits alle Grössen vom Garklein bis zum Kontrabass gebaut wurden. Im Laufe der Jahrhunderte hat dieses Instrument unglaubliche Erscheinungsformen erlebt, wurde im 19. Jahrhundert fast vergessen, resp. überlebte als \'Flageolet\' oder \'Czakan\', bis es im 20. Jahrhundert wieder in seiner ursprünglichen Form entdeckt wurde und einen wahren Siegeszug vom häuslichen Musizierkreis über die Schulmusik bis in die grossen Konzertsäle dieser Welt erlebte. Heute wird die Blockflöte äusserst vielfältig in allen Sparten der Musik verwendet, vom einfachen Volkslied bis hin zum elektronisch verstärkten Einsatz in Jazz oder oder der zeitgenössischen Musik.



C
Claves
Werden auch oft Klangstäbe genannt. Ursprünglich stammen sie aus Afrika. Es sind 2 Rundhölzer, meistens aus Palisander, Ebenholz, Coconut oder Kunststoff. Den optimalen Ton erzielt man, indem man einen Resonanzkörper aus der Hand bildet und mit ihr ein Holz hält, während man mit dem zweiten Clave darauf schlägt.



D
Dampit
Ist ein Luftbefeuchter, ein grüner Gummischlauch, in dem ein Schwamm steckt, der Wasser aufsaugt, welches allmählich wieder verdampft. Man legt den Dampit ins Tonloch. Dampits haben wir für Violine, Viola, Cello, Kontrabass und Gitarre.



E
Epiphone
Wurde 1910 als Gitarrenbaufirma in New York von Anastasios Stathopoulos und seinem Sohn Epaminodas (kurz : Epi) gegründet. Weil Epiphone eine große Konkurrenz wurde, hat Gibson Epiphone 1957 übernommen. Heute bietet Epiphone eine große Auswahl von Modellen, originalgetreue Nachbauten von Gibson wie z.B. Les Paul, SG, Flying V, Explorer, Thunderbird, ES-335, ES-175 und eigene Modelle wie Casino und Broadway.



F
Fender
wurde 1946 von Leo Fender und George Fullerton gegründet. Der Bekanntheitsgrad begründet sich dadurch, dass Fender als erste Firma preiswert und robust in Massenfertigung produzierte; die Telecaster ist die erste solid body E-Gitarre aus Massenproduktion. Viele Innovationen kamen aus dem Hause Fender, der erste E-Bass mit Bundstäbchen, der Precision Bass, der Nachfolger Jazzbass, mit einem zweiten Singlecoil, die neue Form der Stratocaster, die heute wohl als bekannteste Form der E-Gitarre gilt, aber auch die Verstärker, deren Schaltpläne als Vorbild für Vox und Marshall dienten. Weil die Fender Produkte von vielen chinesischen Firmen kopiert werden, produziert Fender seit 1982 unter dem Namen Squier seine wichtigsten Produkte wie Stratocaster, Telecaster und Jazzbass in dieser billigeren Version in China.



G
Gripmaster
heißt ein Fingertrainer von Planet Waves, eine Art ergonomischer Handexpander, den es 3 in verschiedenen Härtegraden gibt. Bass- und Gitarrenspieler trainieren vor allem die Finger der linken Hand, welche die Saiten auf dem Griffbrett abdrücken, auch anderen Instrumentalisten kann das nützlich sein. So nutzen auch Klavierspieler den Gripmaster.



H
Hohner
aus Trossingen ist in unserer Region ein großer Begriff. Seit 1857 fertigt Hohner Zungeninstrumente. Das hochwertigste Akkordeon “Morino” wird immer noch vollständig in Trossingen gebaut. Aber auch Akkordeone wie Bravo, Amica und Atlantic stehen für die gewohnte hohe Qualität. Die Blues Harp oder diatonische Mundharmonika, die im Pop, Jazz, Blues, Folk eingesetzt wird, weil man Akkorde leicht blasen oder ziehen kann, heißt Meisterklasse, Cross Harp, Marine Band, Blues Harp, Special 20, Pro Harp, Big River Harp. Die Chromatische Mundharmonika unterscheidet sich v.a. durch den Schieber oder den Knopf. Beim Druck erhöht sich der Ton beim Blasen oder Ziehen um einen Halbton. Zu den chromatischen Mundharmonikas gehören die Modelle Super 64, CX12, Toots Thielemanns Mellow tone und Hard Bopper, Super Chromonica Deluxe, Chromonica Classic und das einfachere Einsteigerinstrument Chrometta. Die Tremolo Mundharmonika ist vielen Von den Großeltern bekannt. Ein Ton beim Ziehen und Blasen hat 4 Tonlöcher dementsprechend 4 Stimmzungen pro Ton, das erzeugt den Tremoloeffekt. Die meisten werden die Echo Harp kennen. Es ist ein Wender Instrument, auf beiden Seiten kann man Spielen, jede Seite eine andere Tonart (C/G, B/F, A/D). Die Packung ein Klassiker mit Alpenkulisse. Andere Tremolomodelle: Rheingold, Golden Melody, Echo, Alpen Echo, Unsere Lieblinge, Comet. Wiederentdeckt für den Instrumenteneinstieg ist die Melodica. Hohner produziert verschiedene Größen und Qualitäten, die wir führen. Kurz erwähnt sollten sein die Little Lady, eine Minimundharmonika zum Anhängen, die Puck, eine kleine Mundharmonika, die in jede noch so kleine Hosentasche passt und die Clarina, ein Instrument für Kleinkinder mit einem Tonumfang von einer Oktave.



I
Ibanez
Ist ein Markenname der Firma Hoshino Gakki, 1908 gegründet als Buchhandlung, die später auch Musikinstrumente führte. Sie sehen sich bis heute als Handelsunternehmen, denn für sie wird im ganzen asiatischen Raum produziert, sie selber produzieren kaum etwas selber. Der Name kommt von Salvador Ibanez, dem Eigentümer einer Konzertgitarrenmanufaktur bei Valencia, von welcher Hoshino Gakki vor dem 2.Weltkrieg Instrumente importierte. Man versuchte in den 1960ern bis Ende 1970ern vor allem detailgenaue Kopien von Gibson und Fender zu bauen, bis Gibson das verbot. In den 1980ern hat man dann endlich den Mut gehabt, neue eigene Designs herzustellen, die sehr gut ankamen.



J
Jackson
nannte sich ein Gitarrenladen mit Reparaturservice. Sie begannen, E-Gitarren auch zu bauen, wobei von Anfang an klar war, dass es härter und lauter sein muss. Diese Gitarren trugen den Namen Charvel. In den späten 1980ern kam ein junger Gitarrist namens Randy Rhoads zu Jackson, weil er eine Gitarre wollte, die seinen Vorstellungen entsprach. Er hat sich eine Form ausgedacht, die etwa wie eine asymmetrische Flying V aussieht und als erste Gitarre auch den Namen Jackson auf der Kopfplatte trug. Weitere Jackson Modelle heißen Kelly, King V, Double Rhoads, Soloist, Warrior.



K
Kapodaster
englisch capo, ist eine Klemmvorrichtung, welche die schwingende Saite z. B. einer Gitarre, einem Banjo oder eines anderen Saiteninstruments verkürzt, dadurch verändert sich die Stimmung, das Instrument erklingt höher. Kapos werden produziert von Shubb, Kyser, K&M, Hamilton oder Dunlop.



L
Lotusflöte
Die Lotusflöte wird angeblasen wie eine Blockflöte, der Block ist auch vorhanden. Sie hat einen Zugstab. Durch das Ziehen am Stab verändert sich die Länge des Rohrs und dadurch auch die Tonhöhe. Das Prinzip kennt man von der Posaune.



M
Maultrommel
Als eines der ältesten Instrumente stammt die Maultrommel ursprünglich aus dem Gebiet des Baikalsee. Die gebräuchlichste Form ist die zweiteilige Maultrommel, bestehend aus Rahmen und Feder. Als Material wird heutzutage meistens Metall verwendet, früher waren sie aus Naturmaterialien, wie z. Bsp. Bambus oder ähnliches. Durch leichtes Anlegen an die Schneidezähne bei leicht geöffnetem Mund, bringt die Feder durch Zupfen den bekannten Effekt, welcher aus Obertönen besteht. Weitere Effekte erzielt man durch verschiedene Stellungen der Backen, Kiefer, Zunge und Gaumen.



N
Nasenflöte
Sie ist ein Blasinstrument, das nicht mit dem Luftstrom des Mundes, sondern mit der Nase geblasen wird. Durch ihre gebogene Form wird sie an der Nase und gleichzeitig am Mund angesetzt, wobei der Mund als Resonanzkörper dient. Durch Veränderung der Lippen entstehen dadurch die unterschiedlichsten Tonhöhen. Geschichtlich interessant ist, dass viele Natur- und Stammesvölker sie als heiliges Instrument verwendeten. Gemäß ihrem Glauben ist der Odem der Nase im Gegensatz dem des Mundes heilig. Früher aus Holz, ist sie heute in Kunststoff aus hygienischen Gründen am gebräuchlichsten.



O
Okarina
Die Okarina ist eine Flöte, meistens aus Ton. In sämtlichen Hochkulturen des Altertums fand sie ihren Gebrauch, sei es in Form eines Tieres oder in schlichter Eiform. Die Bedeutung des Namens hat ihren Ursprung in der „Emilia Romagna“ und heißt so viel wie „Gänschen“. Die heutzutage rübenartige Form, vor allem in der alpenländischen Volksmusik, geht besonders aus der Stadt Budrio, hervor. Giuseppe Donati entwickelte im 19. Jhd. die sogenannte Konzertokarina. Dieses Instrument wurde von ihm mit einem Tonumfang von eineinhalb Oktaven erweitert. Mittlerweile gibt es von der Sopranokarina bis hin zur Baßokarina alle erdenklichen Stimmungen.



P
Pirastro
Die Familie Pirazzi siedelte vor über 200 Jahren von Italien nach Offenbach am Main, wo sie im Jahre 1798 ihre Saitenfirma gründeten. Es ist die größte und bekannteste deutsche Saitenfirma, vor allem was Streichersaiten und Kolophonium angeht. Sie sind innovativ und entwickeln sowohl neue Materialien als auch neue Herstellungsverfahren. Die Darmsaiten für Geige, Bratsche oder Cello heißen Oliv, Eudoxa, Gold, Passione, Chorda. Die Kunststoffsaiten, Evah Pirazzi, Obligato, Wondertone, Tonica, Synoxa, Aricore und die Stahlsaiten Flexocor permanent, Chromcor, Piranito und die Violin No.1 E-Saite. Pirastro-Saiten gibt es auch für Kontrabass, Viola d’amore, Gambe und Harfe.



Q
Querflöte
Die Querflöte ist ein zylindrisches Instrument und heutzutage in 3 Teilen; Kopfstück, Mittelstück und Fußstück. Das Mundstück hat einen Stimmkorken und eine Mundlochplatte. Mittel- und Fußstück haben Tonlöcher, die mit Klappen, in denen die Polster zur optimalen Deckung angebracht sind, geschlossen werden. Theobald Böhm hat die Querflöte verbessert, indem er die Tonlöcher physikalisch geschickter gesetzt hat. Ein wesentliches Qualitätsmerkmal ist das Material, umso mehr Vollsilber bzw. Gold desto besser und hat die Flöte eine Spitzdeckelmechanik, gehört sie zu den hochwertigeren, es gibt aber auch neue sehr hochwertige Holzflöten. Ursprünglich war die Querflöte meistens aus Holz und deshalb gehört sie auch zu den Holzblasinstrumenten. gebaut werden Querflöten unter anderen von Yamaha, Pearl, Azumi, Miyazawa, Muramatsu, Altus oder Sankyo.



R
Remo
Remos Geschichte entstand nach dem 2. Weltkrieg, in dem verschiedene Kunststoffe entwickelt wurden, die Remo D. Belli, selbst ein Schlagzeuger, zum Herstellen von Schlagzeugfellen nutzte. Durch ständige Innovationen ist Remo zur führenden Firma für Schlagzeugfelle geworden. Die Firma stellt außerdem verschiedene Trommeln, Congas und Ethno-Percussion- und andere Klein-Percussion-Instrumente her.



S
Studio 49
1949 war das Gründungsjahr der Firma. Nachdem der Maschinenbaustudent Klaus Becker-Ehmk Carl Orff kennengelernt hat und Orff signalisiert hatte, dass er durch den gestiegenen Bedarf an Orff’schen Instrumenten jemanden suche, der die Instrumente baue, begann er mit der Produktion der ersten Instrumente im elterlichen Hause. Trotz anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Beschaffen des Materials expandierte das Unternehmen. Heute werden die Instrumente immer noch in Deutschland hergestellt und haben eine hohe Qualität. Das Programm von Studio 49 besteht unter anderem Glockenspiel, Klangbausteine, Schlägel, Zungentrommel, Triangel, Woodblock, Becken, Schellenkranz, Cymbeln, Röhrentrommel, Jingle Matrix, Claves, Xylophon und Schellenringe.



T
Trompete
Die Trompete gehört zur Familie der Blechblasinstrumente. Die ursprüngliche Trompete hatte weder Stimmzüge noch Ventile. Man konnte mit ihr nur die Naturtonreihe spielen. Anfang des 18 Jahrhunderts hat man Klappen und Züge angebracht und die Vollendung fand bis zum 19. Jahrhundert statt, als Perinet- und Zylinderventile entwickelt wurden. Die gebräuchlichste ist die Bb-Trompete. Daneben gibt es Trompeten in anderen Stimmungen und somit Größen. Heutige Hersteller und Marken sind Vincent Bach, Conn, Arnold & Sons, Yamaha, Selmer, Stagg, Holton u.a.



U
Ukulele
Die Ukulele ist eine hawaiianische Abwandlung von einem portugisischen Zupfinstrument. Sie sieht aus wie eine kleine Gitarre, ist in der Regel 4-saitig und meistens in G-C-E-A oder in A-D-Fis-H gestimmt. Es gibt verschiedene Größen bzw. Arten, die Sopran-, Konzert-, Tenor- oder Bariton-Ukulele.



V
Vibraslap
Es besteht aus einem Holzkästchen in dem Metallstifte sind. Das Holzkästchen ist an einem mehrfach gebogenen Federstahl angebracht, an dessen Ende eine Holzkugel ist. Man erzeugt den Ton, indem man mit einer Hand das Vibraslap hält und die Holzkugel an die andere schlägt. Es klingt schnarrend. Vibraslaps gibt es zum Beispiel von Latin Percussion und Stagg.



W
Wittner
wurde im Jahre 1895 von Gustav Wittner gegründet. Bis heute hat Wittner das umfangreichste und vielfältigste Angebot an mechanischen Taktmessern System Mälzel weltweit. Neben den bekannten Metronomen in ihrer unterschiedlichsten Art und Form, werden auch Stimmgabeln in allen Stimmungen, Notenpulte, Stative, Kinnhalter, Wirbel Patent Wittner, Einhängesaiten (Henkelsaiten), Feinstimmer und Feinstimmsaitenhalter aus Metall oder Kunststoff hergestellt. Wittnerprodukte zeichnen sich auch durch ihre robuste Verarbeitung aus.



X
Xylophon
setzt sich aus zwei griechischen Worten zusammen: xylon – Holz und phone – Klang. Die Klangstäbe sind fast immer aus Palisander. Als Orchesterinstrument liegt es meistens auf einem Metallgestell mit Rädern, die Klangstabanordnung ist zweireihig, vergleichbar mit dem Klavier, oben sozusagen die schwarzen Tasten und unten die weißen. Am häufigsten wird es in der Schulmusik, als Teil des Orff’schen Instrumentariums verwendet, da hat es in der Regel 13 Klangstäbe und 3 separate Halbtöne zum Auswechseln, so dass man G-Dur und F-Dur spielen kann. Erhältlich ist auch eine chromatische Ergänzung, ein zweiter Kasten, der wie beim Klavier, die schwarzen Tasten darstellt. Man unterscheidet Sopran-, Alt-, Tenor- und Alt-Tenor-Xylophone. Studio 49, Sonor oder De Gouden Brug sind traditionelle Hersteller.



Y
Yamaha
Torakusu Yamaha fing im Jahre 1887 mit dem Bauen von Harmonien an. Nach und nach wurde das Programm erweitert, erst Klaviere, dann Flügel, Mundharmonikas, Gitarren, Blasinstrumente, das Sortiment wurde permanent vergrößert. Yamaha hat bei vielen Instrumenten die Entwicklung stark beeinflusst und auch heute wird viel in die Entwicklung investiert. Yamaha stellt eine enorme Bandbreite an Instrumenten und Zubehör her - unter anderem Blasinstrumente wie Querflöten, Piccoloflöten, Blockflöten, Trompeten und Flügelhörner, Posaunen und Zubehör wie z. B. Silent Brass Systeme, Mundstücke und die Silent- und Electric Violin Reihe.



Z
Zither
Wenn man die Konzertzither spielt, verlaufen die Saiten horizontal, das Ebenholzgriffbrett mit seinen 29 Bünden ist vorne am Rand und die 5 Griffbrettsaiten sind an einer Mechanik, die darauf folgenden Begleitsaiten werden mit Metallwirbeln aufgezogen. Je nach Größe bzw. Art der Zither variiert der Saitenumfang. Die Zithern mit einem Schallloch nennt man meistens Konzertzither, die etwas größere mit einem kleinen zweiten Schallloch links am Instrument Luftresonanzzither und die mit dem Griff oben links Harfenzither. Walter Sandner ist ein traditioneller Hersteller von Zithern.

 

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